ga8 | Gallusanlage 8

 Auf dieser Website finden Sie Informationen zum Hochhausprojekt ga8 an der Gallusanlage 8 in Frankfurt am Main. Vorgestellt wird das Ergebnis des internationalen Architekturwettbewerbs sowie die wesentlichen Eckpunkte des geplanten Hochhausensembles.

Die Inhalte geben einen Überblick über das städtebauliche und architektonische Konzept, die vorgesehenen Nutzungen sowie den weiteren Planungsprozess.

Überblick über das Projekt

Das Projekt ga8 an der Gallusanlage 8 befindet sich im Übergangsbereich zwischen Bankenviertel und Bahnhofsviertel in Frankfurt am Main. Auf dem Grundstück soll in den kommenden Jahren ein neues Hochhausensemble entstehen, das Arbeiten, Wohnen sowie öffentlich zugängliche Nutzungen miteinander verbindet.

Grundlage für die Weiterentwicklung des Standorts ist der Hochhausentwicklungsplan Frankfurt am Main. Das Vorhaben wurde im Rahmen eines internationalen Architekturwettbewerbs weiter qualifiziert.

Architekturwettbewerb

Für das Projekt ga8 wurde ein internationaler Architekturwettbewerb durchgeführt. Ziel des Wettbewerbs war es, ein städtebaulich und architektonisch tragfähiges Konzept für die langfristige Entwicklung des Standorts zu erarbeiten.

Am Wettbewerb nahmen zwölf Architekturbüros aus dem In- und Ausland teil. Das Preisgericht setzte sich aus Fach- und Sachpreisrichterinnen und -richtern zusammen.

Den 1. Preis erhielt der Entwurf von Ferdinand Heide Architekten aus Frankfurt am Main. Das Wettbewerbsergebnis bildet die Grundlage für die weitere Planung.

Der Siegerentwurf für GA8

Der von der Jury prämierte Entwurf für das GA8 entwickelt ein Hochhausensemble aus zwei Baukörpern:

  • einem rund 170 Meter hohen Büroturm an der Gallusanlage und
  • einem etwa 60 Meter hohen Wohnturm an der Neckarstraße.

Die Anordnung und gestaffelte Höhenentwicklung reagieren sensibel auf die Wallanlagen sowie die benachbarte Bebauung im Banken- und Bahnhofsviertel und sichern eine verträgliche Einbindung in den städtischen Kontext.

Ein gemeinsamer Sockel verbindet beide Türme und bildet die Schnittstelle zum öffentlichen Raum. Transparent und durchlässig gestaltet, stärkt er das Quartier durch vielfältige Nutzungen und neue Aufenthaltsqualitäten. Eine öffentlich zugängliche Hochhauskrone setzt zudem einen weithin sichtbaren städtebaulichen Akzent.

Der Sockel & der „Canyon“

Herzstück des Projekts ist der öffentliche Sockel – verzahnt mit dem Stadtraum und geprägt von Kunst, Kultur, Gastronomie und Begegnung.
Über sieben Geschosse entfaltet sich eine vertikale Raumfolge mit Terrassen, Dachgärten und Lufträumen. Zentrum dieser Raumlandschaft ist der Canyon – eine vertikale Achse, die alle Ebenen visuell und räumlich verbindet.

Entlang dieser urbanen Promenade reihen sich:

  • Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen
  • Konferenz- und Seminarbereiche
  • Gastronomie und Bar
  • Fitness und Co-Working

Eine begrünte Wand begleitet den Weg nach oben, filtert Licht und Luft und bringt das Motiv der angrenzenden Parkanlagen ins Gebäudeinnere. So entsteht ein offener Innenraum zwischen Stadt und Natur – lebendig am Tag, atmosphärisch am Abend.

Hotel

Das Vier-Sterne-Hotel mit rund 250 Zimmern ergänzt das Ensemble um eine internationale Nutzung. Großzügige, lichtdurchflutete Zimmer– teilweise mit Terrassen und Blick ins Grüne – verbinden urbanen Komfort mit hoher Aufenthaltsqualität.

Konferenz- und Veranstaltungsbereiche sind direkt an den Canyon angebunden und profitieren von der Nähe zu Gastronomie, Fitness und öffentlichen Zonen. Die flexible Gebäudestruktur ermöglicht langfristig auch eine Umnutzung zu Büroflächen.

Büro

Der Büroturm lebt von der optimierten Anordnung von Büroflächen entlang der Fassade, von Flexibilität und maximaler Flächeneffizienz.

  • Teilbarkeit der Geschoss in kleinere Einheiten
  • Dreiseitige Orientierung mit attraktiven Ausblicken
  • Großzügige Raumhöhe von ca. 3,10 m
  • Flexible Ausbauoptionen für unterschiedliche Arbeitsmodelle

Im Zentrum der Büroflächen liegt das Stadtfenster – ein mehrgeschossiger, lichtdurchfluteter Kommunikationsraum. Es fungiert als Verteiler, Begegnungszone und identitätsstiftende Mitte. Offene Treppen, Galerien und optionale Begrünung fördern Austausch und schaffen eine inspirierende Arbeitsatmosphäre.

Wohnen

Das Wohnen bildet einen integralen Bestandteil des Ensembles. Unterschiedliche Typologien – von geförderten Wohnformen im Sockel bis zu freifinanzierten Wohnungen im Turm – ermöglichen soziale Vielfalt.

Alle Wohnungen verfügen über Loggien oder Terrassen. Ein gemeinschaftlicher Dachgarten sowie private Rückzugsbereiche schaffen zusätzliche Aufenthaltsqualität über den Dächern der Stadt.

Auch die Erschließungen funktionieren eigenständig und dennoch gibt es maximale Synergien: Der Dachgarten kann von der Wohngemeinschaft genutzt werden, die Eingänge und Nebenräume sind schaltbar.

Nachhaltigkeit

Das Nachhaltigkeitskonzept des Projekts basiert auf einem integralen Ansatz, der ökologische, technische und soziale Aspekte gleichermaßen berücksichtigt. Im Mittelpunkt steht die Reduktion des Energie- und Ressourcenverbrauchs durch intelligente Gebäudetechnik, zirkuläre Materialstrategien und eine ganzheitliche Nutzung interner Energieflüsse.

  • Photovoltaik an Dach und Fassade
  • Nutzung und Speicherung interner Wärmeströme
  • Wasser- und Eisspeicher für saisonale Energieverschiebung
  • Lehm-Heizkühldecken mit passiver Kühlung
  • Wärmerückgewinnung aus Lüftung und Duschwasser
  • Regenwassernutzung und extensive Dachbegrünung

Das Gebäude denkt Energieflüsse im Kreislauf, reduziert externe Ressourcen und verbindet technologische Innovation mit ökologischer Verantwortung.

Zeitlicher Rahmen und weitere Planung

Der bestehende Gebäudebestand auf dem Grundstück bleibt voraussichtlich bis Ende der 2020er-Jahre in Nutzung. Parallel dazu werden die weiteren Planungsschritte vorbereitet.

Zu den nächsten Schritten zählen unter anderem:

  • Vertiefung des Wettbewerbsergebnisses
  • bauplanungsrechtliche Verfahren
  • Genehmigungsplanung
  • weitere Abstimmungen mit Stadt, Politik und Fachbehörden
Das Foto zeigt eine Luftaufnahme des künftigen Projektareals der Gallusanlage 8. Man blickt gerade auf den SilverTower und rechts sieht man den Turm Skyper.

Lage & Verknüpfung mit dem Quartier

Das Projekt Gallusanlage 8 liegt am Übergang zwischen dem historischen Grüngürtel der Wallanlagen und dem urban verdichteten Bahnhofsviertel – und wird damit Teil der geplanten Kultur- und Hochhauspromenade. In dieser besonderen Lage übernimmt das Ensemble ga8 eine vermittelnde städtebauliche Funktion und trägt zur Verknüpfung unterschiedlicher Stadträume bei.

Das bestehende Bauvolumen wird durch einen Büro- und einen Wohnturm ersetzt, die sich auf einem gemeinsamen Sockel entwickeln. Die Sockelbebauung orientiert sich in Maßstab und Gliederung sensibel an der umgebenden Bebauungsstruktur, um eine harmonische Einbindung in das Stadtbild zu gewährleisten.

Der denkmalgeschützte Bestand im unmittelbaren Umfeld – darunter beispielsweise die „Neckarvillen“ in der Neckarstraße und der westlich angrenzende Silberturm – wird als bedeutender baukultureller Kontext bei der Planung mitbedacht. Ziel ist es, einen starken funktionalen und gestalterischen Bezug zum Bahnhofsviertel herzustellen und die Potenziale des Standortes für eine nachhaltige, quartiersbezogene Entwicklung zu nutzen.

Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Wie kann die bauliche Neuentwicklung einen langfristigen Mehrwert für das umliegende Quartier generieren?

Ein zentraler Baustein ist die Aktivierung der öffentlich zugänglichen Flächen innerhalb des Sockels. Im Rahmen des Beteiligungsprozesses sollen Bürgerinnen und Bürger sowie lokale Initiativen angesprochen werden, um mögliche Nutzungskonzepte zu entwickeln – etwa für kulturelle Angebote, Veranstaltungen oder soziale Aktivitäten. Damit soll das ga8 nicht nur baulich, sondern auch inhaltlich zur Belebung und qualitativen Aufwertung des Quartiers beitragen.

Kennzahlen

Dieses Icon für die Stadtentwicklung Frankfurt zeigt einen grauen Büroturm mit orangener Eingangstür. Davor stehen zwei Bäume.

Büroturm

Maximale Gebäudehöhe 170 m
Grundfläche Regelgeschoss ca. 1.550 m2
Geplante Nutzung Büro
Geplante Sockelnutzung Gastronomie,
Handel,
Kultur
Dieses Icon für die Stadtentwicklung Frankfurt zeigt einen grauen Wohnblock mit orangener Eingangstür. Davor stehen fünf Bäume.

Wohnturm

Maximale Gebäudehöhe 60 m
Grundfläche Regelgeschoss ca. 750 m2
Geplante Nutzung Wohnen
Geplante Sockelnutzung: Einzelhandel,
Hotel,
Kultur,
Fitness
Das Icon für die Stadtentwicklung Frankfurt zeigt die Kontur eines grauen Quadrats. Im Quadrat ist eine orangene Linie von der oberen linken zur unteren rechten Ecke gezeichnet, an beiden Enden eine Pfeilspitze um das Thema Grundfläche zu symbolisieren.

Bruttogrundflächen

 

Büro ca. 57.000 m2
Hotel ca. 18.800 m2
Wohnen ca. 9.400 m2
Kunst ca. 1.400 m2
Nebenflächen ca. 5.500 m2
Gesamt (max.) 92.000 m2

Nutzungsstruktur & Integration

Auf dem Grundstück eines ehemals rein privaten Bürogebäudes entsteht ein vielfältig genutztes Gebäudeensemble, bestehend aus zwei Hochhäusern unterschiedlicher Höhe, die durch ein Sockelgebäude miteinander verbunden werden. Das Gebäudeensemble beherbergt Büroflächen, Wohnungen sowie Flächen für kulturelle Nutzungen, Hotel, Einzelhandel und Gastronomie.

Das geplante Projekt trägt durch eine gezielte Nutzungsmischung und die Aktivierung der Sockelzone zur Aufwertung des Standortes bei. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Schaffung von Wohnraum für unterschiedliche Zielgruppen, darunter entsprechend der städtischen Vorgaben aus dem Baulandbeschluss auch geförderter Wohnraum und studentisches Wohnen. Darüber hinaus werden Räume für Kunst- und Kulturschaffende integriert. Im Rahmen des Beteiligungsprozesses sollen die Bedürfnisse, Wünsche und Ideen der Stadtgesellschaft, der Akteurinnen und Akteure, der Initiativen sowie der zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer hinsichtlich der räumlichen Angebote innerhalb des Gebäudes sowie im Außenbereich ermittelt werden.

Die Kultur- und Kunstflächen im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss beleben die Sockelzone entlang der Neckarstraße und der Gallusanlage. Diese Nutzung stärkt die Verbindung zur Kultur- und Hochhauspromenade, die sich zwischen dem den Städtischen Bühnen mit Oper und Schauspiel am Willy-Brandt-Platz und der Alten Oper erstreckt. Langfristig wird das Gebäude zu einem öffentlichen Anziehungspunkt für Kulturinteressierte und Passanten.

Der öffentliche Raum entlang der Neckarstraße wird funktional und gestalterisch an den Nutzungsmix und die Öffnung des Erdgeschosses angepasst. Die Adresse Gallusanlage 8 wird zukünftig nur noch über die Taunusstraße für den Kfz-Verkehr erreichbar sein, so dass die Erdgeschosszone entlang der Neckarstraße und der Gallusanlage frei von Zufahrten bleibt und eine höhere Aufenthaltsqualität für Fußgängerinnen und Fußgänger entsteht.

Der Nutzungs-Mix

Die Anordnung der verschiedenen Nutzungen zielt darauf ab, den größtmöglichen Nutzen für das Quartier und den Block zu schaffen.
Wichtige Elemente sind dabei:

Dieses Icon für die Stadtentwicklung Frankfurt zeigt eine grauen Couch, daneben ein grauer Blumentopf mit einer grünen Pflanze und über der Couch eine Graue Hängelampe mit orangener Glühbirne. Alles ist mit Linien gezeichnet ohne ausgefüllte Flächen.

Wohnen & Leben (ca. 9.400 m2)

Wohnen und leben im Turm stellen die Schaffung eines lebendigen, flexiblen und inklusiven Wohnraums in den Vordergrund. Durch einen vielfältigen Nutzungsmix, optimal gestaltete Grundrisse und integrative Gemeinschaftsbereiche wird ein modernes Wohnkonzept realisiert, das die Bedürfnisse unterschiedlicher Nutzergruppen berücksichtigt. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Bereitstellung von gefördertem Wohnraum sowie auf der Schaffung von Flächen für innovative Wohnformen, die den heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht werden sollen.

Dieses Icon für die Stadtentwicklung Frankfurt zeigt einen grauen Schreibtisch mit 3 Schubladen auf der linken Seite, darauf ein Computerbildschirm und eine Schreibtischlampe, im Hintergrund eine Uhr. Alles in nur mit Linien gezeichnet. die Lampe hat einen grünen Lampenschirm mit orangener Birne und die Uhr ist ebenfalls in Orange gefärbt, mit grauen Zeigern.

Arbeiten (ca. 57.000 m2)

Die neuen Büroflächen setzen ein zukunftsweisendes Bürokonzept um, das Flexibilität, Vernetzung und innovative Arbeitsformen als zentrale Elemente integriert. Dabei kommen modulare Arbeitsbereiche und variable Raumaufteilungen zum Einsatz, die sich den dynamischen Bedürfnissen moderner Unternehmen anpassen. Ergänzt werden diese durch großzügig gestaltete Gemeinschaftszonen, die Austausch und Zusammenarbeit fördern. Dieses Konzept schafft ein inspirierendes Umfeld, das sowohl individuelle Arbeitsmodelle als auch teamorientierte Prozesse unterstützt.

Das Icon für die Stadtentwicklung Frankfurt zeigt drei Gemälde, jeweils mit einer grünen Landschaft und einer Orangenen Sonne, die teilweise hinter einem grünen Hügel verschwindet. Links oben ein rechteckiges horizontales Bild, darunter ein fast quadratisches und auf der Rechten Seite ein großes senkrecht verlaufendes Bild. Alles ist mit Linien gezeichnet ohne ausgefüllte Flächen.

Kunst und Kultur (ca. 1.400 m2)

Das Nutzungskonzept sieht die Bereitstellung vielfältiger Flächen für kulturelle Aktivitäten vor. Diese sind integraler Bestandteil des Gesamtnutzungskonzeptes, so dass eine Synergie zwischen kulturellen Angeboten, Arbeits- und Wohnbereichen entsteht. So wird das Quartier und das Umfeld belebt und ein gesellschaftlicher Mehrwert geschaffen. Darüber hinaus erfolgt eine gezielte Verknüpfung mit der entstehenden Kulturmeile entlang der Wallanlage, wodurch weitere wechselseitige Potenziale freigesetzt werden.

Dieses Icon für die Stadtentwicklung Frankfurt zeigt ein graues Hochhaus mit orangener Eingangstür. Davor steht ein Baum. Alles in Linien gezeichnet ohne farbige Flächen.

Hotel, Gastronomie und Handel (ca. 18.800 m2)

Hotel, Gastronomie und Handel tragen wesentlich zur Belebung und Aktivierung des gesamten Umfeldes bei. Öffentlich zugängliche Dachgärten eröffnen neue Perspektiven, schaffen eindrucksvolle Erlebnisräume und fördern ein intensives Stadterlebnis. Diese Elemente sind integraler Bestandteil eines lebendigen städtebaulichen Gesamtkonzeptes. Durch innovative Raumgestaltung und flexible Nutzungsstrategien soll auch auf zukünftige Entwicklungen und sich verändernde Bedürfnisse reagiert werden können.

Ökologisches Konzept & Gestaltung des öffentlichen Raums

Das geplante Projekt verfolgt einen ökologischen Ansatz und integriert nachhaltige Elemente in die Gebäude- und Umgebungsgestaltung.

Die bestehende Unterbauung der Vorgärten entlang der Gallusanlage und der Neckarstraße wird zurückgenommen. Die Versiegelung des Grundstücks wird auf 85 % begrenzt, wovon 80 % auf die Gebäude und Tiefgaragen entfallen.

Entlang der Gallusanlage werden 3 großkronige Bäume nachgepflanzt und so eine Baumreihe vom 5 großen Bäumen realisiert. In der Neckarstraße wird die bestehende Baumreihe ebenfalls ergänzt.

Die Gebäudefassade der Sockelbebauung an der Neckarstraße erhält eine in die Architektur integrierte Fassadenbegrünung mit Bodenanschluss.

Besonderer Wert wird auf die Nutzung der (halb-)öffentlichen Flächen gelegt. Das Dach der Sockelbebauung wird intensiv begrünt und als öffentlich zugängliche Fläche ausgebildet.

Mit der Neubebauung wird die Chance ergriffen, den öffentlichen Raum in der Neckarstraße ebenfalls neu zu gestalten und dem neuen Nutzungskonzept entsprechend aufzuwerten. Zwischen der Neckarstraße und der Taunusstraße wird ein öffentlicher Durchgang geschaffen, der eine attraktive Verbindung im Stadtraum darstellt und den Zugang zu den öffentlichen Bereichen des Gebäudes fördert.

Das innovative Mobilitätskonzept ermöglicht den Verzicht auf zusätzliche Stellplätze und setzt stattdessen auf nachhaltige Verkehrsmittel und eine smarte Parkraumbewirtschaftung. Diese Maßnahmen fördern den Umweltverbund und tragen zur Reduzierung des Autoverkehrs bei.

Insgesamt fördert das Projekt die ökologische und soziale Nachhaltigkeit durch die Integration von Grünflächen und (halb-)öffentlichen Nutzungen im Stadtraum.

Kontakt:

Für Ihre Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Nutzen Sie dazu am besten die E-Mailadresse:

info@ga-8.de

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